Hannes Jaenickes Gästebuch

BerlinHannes Jaenicke ist immer unterwegs, selten länger an einem Ort – es sei dem zum Dreh – und immer in Aktion. Wer ihm eine Nachricht hinterlassen will, ist herzlich eingeladen, das hier in seinem Gästebuch zu tun. Hannes wird ab und an Zeit finden, die Seite zu besuchen und darin zu lesen, wir bitten aber um Verständnis, dass hier keine direkten Antworten von Hannes Jaenicke zu finden sein werden.

Anfragen die eine Beantwortung erfordern, sollten immer über seine Agentin (siehe Kontakt) gehen.

Herzliche Grüße
Eure Online-Redaktion

359 Einträge im Gästebuch

  1. Hallo, etwa ein halbes Jahr habe ich in unregelmäßigen Abständen in Ihrem Buch gelesen und leider wurde mir immer mehr bewußt, dass es doch eher eine Art Selbstdarstellung ist, eine einseitige Meinungsbildung. Viele Ihre Schlagwörter, Weisheiten kann man unterschreiben jedoch schränken Sie diese sofort nur für Ihre Meinung ein. Beispiel da ich aus Sachsen stamme, „Warum muss ich Willkommenskultur leben und hura rufen.“ Nein – ich möchte das nicht und denke, so in der Art des Freiburger Bürgermeisters. Außerdem denke ich, das wir unsere Kultur vergewaltigen um „lieb“ zu sein.
    Ich glaube, der große Teil der Menschen respektieren uns nicht und verändern unser Leben zum Nachteil.
    Aber wenn man dies sagt – und wir Sachsen sind da sehr offen – werden wir sofort als Nazis beschimpft, auch von Ihnen welcher ja zum Beispiel auf Grund des Andersdenken nicht mehr an die Ostsee Urlaub machen würde. Wo sind hier die Parallelen zu Ihren Sprüchen im Buch – ach ja sofern diese Sprüche nur Ihre Ansichten vertreten.
    Wer heut in diesem Land eine ehrliche Meinung hat und sagt holt sich Beulen – Sie bedienen ganz clever ein gerade modernes Klientel und deren Meinung.
    Ihr Buch enttäuscht das es nichts anderes ist wie alles andere. Als Autor könnte vom Hintergrundinhalt auch Martin Schulz, Höcke von der AFD, Lafontaine oder Merkel stehen. Vom Sinn her hat der Autor recht aber wehe einer hat eine andere Meinung. Nichts weiter als Geschäft.

    • Liebe Frauke,
      auch ich komme aus Sachsen und auch ich habe das Buch von Herrn Jaennicke gelesen. Natürlich entspricht es nur seiner Meinung, er kann ja auch keine andere haben :). Ob diese Meinung die Deine trifft, ist schlußendlich egal, da jeder Mensch seine eigene Meinung hat, haben sollte und mit viel Glück auch vertreten sollte. Jedenfalls finde ich es gut, Meinungen anderer Menschen zu lesen, darüber zu diskutieren, seinen Horizont zu erweitern und zu lernen. Wir alle sind unterschiedlich, manch einer denkt quer, der andere geradeaus, aber genau das macht das Leben spannend. Vielleicht sollten wir alle wieder mehr Meinungen austauschen, ohne Voreingenommenheit, ohne Vorurteil, einfach nur mit Respekt. Der schwerste Lernprozess im Leben ist der, dem Gegenüber mit dem Respekt zu begegnen, den man sich selbst wünscht. Egal ob berühmt oder arm, schwarz oder weiß, groß oder klein-jeder Mensch kann Dein Leben bereichern.
      Liebe Grüße, Caro.
      PS: Bitte verstehe dies nicht als Kritik an Deiner Person, diese Zeilen sind ganz einfach nur meine Meinung, die nicht Deine sein muß. Danke

  2. Hallo Hannes Jaenicke,
    ich bin nicht, wie viele anderen, nicht fordernd.
    Ich möchte Sie gerne kennenlernen, dass ist das 2. Mal, auch das Letzte Mal.
    Es ist schon schlimm, das man mit einem AB schreibt, wie schrecklich.
    Nein, ich bin nicht eine von den 20er und 30er Jahren, ich bin aber auch nicht die von 60ern..
    Wie schrecklich..
    Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören. Wenn nicht, dann haben Sie eine Chance verpasst.
    Gruß
    Birgit

  3. Lieber Herr Jaenicke,
    zum neuen Buch „Wer der Herde folgt….“ und warum wir dringend Helden brauchen möchte ich mal das Thema „German Angst, die deutsche Krankheit“ ins Spiel bringen. Angst vor Veränderungen, Angst vor…… Wenn die Epigentiker eines Tages alle Infos an der DNA lesen können und letztlich beweisen, dass erlebte Traumata von Eltern an die Folgegenerationen weitergegeben werden, dann muß ich mich über die Verhaltensweisen der Deutschen nicht wundern. Wäre das mal ein Thema für Sie? Transgenerationale Traumaweitergabe oder – vererbung nennt sich das dann. Über das Thema „Kriegskinder“, diejnigen, die den Krieg noch selbst erlebt haben, und „Kriegsenkel“ (die, die immer noch darunter leiden) gibt es mittlerweile viele Informationen und Bücher. Ich selber betreue eine Kriegsenkelgruppe in Dortmund, und was da so alles herauskommt, ist erschreckend.

  4. Grüß Gott Herr Jaenicke,
    in der Vergangenheit habe ich Sie – mit Verlaub! – für einen ziemlich eingebildeten Schnösel gehalten. Irgendwann dann erfuhr ich durch die Medien, dass Sie sich für Tierschutz etc. einsetzen und dachte zunächst, klar jetzt tut er da ein bisserl rum, ist ja schließlich schick sich heutzutage sozial zu engagieren … und dann folgt der auch noch dem angesagten Zeitgeist und schreibt Bücher …
    Über die Jahre aber stelle ich fest, wie sehr Sie sich tatsächlich engagieren und einbringen. Welch hohes Maß das – nach meiner Wahrnehmung – inzwischen erreicht hat! Sie gehen an die Orte des Geschehens, dort wo es unangenehm, schmutzig und nicht ungefährlich ist. Ich spüre wie Ihnen dies mehr und mehr zur Herzensangelegenheit geworden ist. Neulich sah ich Sie in irgendeiner Abendtalkrunde. Es ging um das Horn des Nashorn, Thunfisch und um Vorbilder usw. Ich war wirklich beeindruckt und zu Tränen gerührt wie sehr Sie mit einer tiefen Bedachtsamkeit so ungeschönt und faktisch von den Missständen berichten und sich dabei selbst nicht hervortun. Ja, solche Männer (und Frauen) braucht die Welt. Bei so vielen Themen scheint es leider schon eher fünf nach als fünf vor zwölf … Es müssen endlich mehr Menschen wachgerüttelt und aufgeklärt werden um dieser unsäglichen Gier Einhalt zu gebieten.
    Lieber Herr Jaenicke, meine Meinung über Sie habe ich längst revidiert. Sie sind mit Ihrer Arbeit zu einem Vorbild für mich geworden und Sie haben meinen größten Respekt für Ihr Engagement. Bitte weiter so!
    Schöne Grüße aus München
    Stefanie Krügel

  5. Lieber Herr Jaenicke, ich verehre Sie sehr. Natürlich sind Sie ein wahrer Held unserer Zeit. So viel privates Engagement für unsere einzigartige Erde wünschte man sich bei viel mehr Prominenten, welche viel schneller größere Öffentlichkeit herstellen könnten.Leider interessieren sich viele nur für den „Roten Teppich“ u. sich selbst. Die meisten scheinen vergessen zu haben, was es für ein Privileg bedeutet, ein paar Jahre auf diesem wunderbaren Planeten zu Gast sein zu dürfen. „Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Ekeln geborgt“ – wie schändlich aber gehen wir damit um. Regierungen sind die Handlanger der Konzerne auf der ganzen Welt. Bald ist bei uns Wahl – Umwetschutz , Klimaschutz.spielt kaum eine Rolle.
    Die jetzige gesamte Regierung spielt den Trumpf der Angst vor Terror weidlich aus. Begründet damit werden Rechte schnell noch eingeschränkt, Überwachung vorangetrieben um angeblich Sicherheit zu erzeugen. Wir wissen alle, dass dies kaum Sicherheit bringt.
    Was wirklich die größte Gefahr für alle Bürger dieses Landes ist, nämlich: die industrielle Landwirtschaft! Umweltgifte u. Multiresistente Keime der 2. Generation. Prof. Dr. Klaus Buchner hat auf seiner Seite das Video , welches von ARTE gesendet wurde eingestellt. Sicher kennen Sie dies schon. Aber alle Bundesbürger sollten die überaus große Gefahr auch kennen. Auch deren Verursacher, deren Subventionen für ihr unsägliches Tun wir alle auch noch bezahlen. Die „Scheiße“, auf Deutsch gesagt bleibt hier, während Multikonzerne mit Export von Fleisch , was in der dritten Welt die eigenen Märkte vernichtet, satte Gewinne machen. Unser Grundwasser wird verseucht u. die Verursacher nicht einmal zur Rechenschaft gezogen. Ein riesen Berg von Gefahren für jeden einzelnen von uns, doch sie kommen nur am Rand vor. Dieses Multiproblem durch einzelne Multimillionäre gestützt vom Bauernverband u. Amt für Lebensmittelsicherheit gehörte ganz oben auf die Wahlplakate. 10-Tausende marschierten auf Demos bei „ Wir haben es satt“- nur eine Randnotiz in den Medien. Mehr Menschen wie Sie brauchen wir, um unseren Enkeln noch einen Schmetterling zeigen zu können. Viel Erfolg u. persönliches Wohlergehen.
    Mit herzlichstem Gruß
    I. Müller

  6. Och, na dann schicke ich doch gleich mal eine Einladung nach Hamburg hinterher 😉
    ——–
    Hallo Hannes,
    nachdem meine Versuche scheiterten, sinnvolle Worte als Dank für Dein unermüdliches Engagement zu finden, die sich von der Menge abheben und die Du vielleicht noch nicht gehört hast, sage ich einfach:
    Fühl‘ Dich dafür einfach nur gedrückt.

    Andrea

  7. Hallo Hannes Jaenicke,
    ich würde mich sehr freuen, dich kennenzulernen.
    Ich habe keinen Journalisten- oder Reporter hier oder so etwas…
    Einfach mich mit dir zu unterhalten, um herauszufinden, ob das mit dem Tierschutz und der Umwelt so ist.
    Vielleicht hast du mal Spaß und lässt dich darauf ein??..
    Gruß Birgit

  8. Hallo Hannes Jaenicke,
    ich habe auch einige Helden gefunden, die sind nicht berücksichtigt:
    du selbst, weil du dich ja auch als Helden bezeichnest,
    Götz George sowieso, Hans Sigl, Angela Merkel, weil da kann ich nur den Hut abnehmen, Chapeau Obama, weil der hat den „Job“ sehr sicher gemacht hat und auch sehr intensiv für a l l e Leute Gutes gemacht hat und noch macht, Rainer Maria Rilke, Dostojewskij, etc.
    Eigentlich, wieso Helden?
    Jeder sollte versuchen, selbst zu sein, um selbst für sich seine Welt zu schaffen. Ohne Gewalt…

    Grüße
    Birgit – aus Detmold-

  9. Salut Hannes,
    da Du mich erst auf die Helden unserer Zeit aufmerksam gemacht hast, ich habe neue Helden gefunden:
    Anke Engelke
    Hazel Brugger
    Christian Kreiß (Prof)
    eine Katze, die ein Kind vor einem Hund verteidigte
    Brauchst Du noch Helden?
    Ich habe noch drei alte Helden gefunden:
    Albert Einstein
    Franz Kafka
    Sofie Scholl
    Ciao, Michael Bootz

  10. Lieber Hannes,
    ich bin 65 Jahre jung, bekomme Ende August meinen 2. Enkel namens Hannes, und hoffe, dass er so ein wunderbarer Mensch wird wie Du mit Deinen tollen Büchern und mitreißenden Filmen. Dein Buch „Wer der Herde folgt…“ habe ich in einem Rutsch gelesen, Du hast mir sowas von aus der Seele gesprochen. Ich weiß auch nicht, wieso die Deutschen nicht begreifen, dass der Kopf rund ist, eben damit das Denken die Richtung wechseln kann:-) Ich engagiere mich sehr in Verbrauchervorträgen, die versuchen die ganzen Machenschaften der Versicherungen/Banken rüber zu bringen – aber die deutsche Herde folgt nach wie vor den Ärschen. Ich freue mich, Zitatmöglichkeiten aus Deinem Buch zu habe.
    Ich habe Dich in meinem Herzen
    Deine
    Bernadette Ritter

  11. Hallo Herr Jaenicke.
    Danke für die hervorragende Lektüre. Ihr “ Herdenbuch“ ist ein mahnendes und zugleich MUTmachendes Werk für alle Menschen die, mit- oder ohne Rückenprobleme, Haltung bewahren möchten. In Zeiten von gefährlich narzistischen Populisten auf falschen Posten, brauchen wir ganz viele kleine und große Helden!
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Mut und Freude bei Ihren nächsten Projekten.
    A. L. Pieper

  12. Hallo Herr Jaenicke,

    ich habe mir kürzlich Ihren Film “ Ein Dorf rockt ab “ angesehen.

    Hat mir sehr gefallen, habe mir sogar zweimal angeschaut!

    Eine Frage : Das T-Shirt “ Keep Calm – Stay Hard “ kann man das irgendwo käuflich erwerben?

    mit freundlichen Grüßen

    Detlef wiedemann

  13. Lieber Herr Jaenicke,

    Meine herzlichen glück Wunsche für ihre Arbeit in bereich Tierschutz, weiter so.
    Grüße
    Vncenzo Ruisi

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