Hannes Jaenickes Gästebuch

BerlinHannes Jaenicke ist immer unterwegs, selten länger an einem Ort – es sei dem zum Dreh – und immer in Aktion. Wer ihm eine Nachricht hinterlassen will, ist herzlich eingeladen, das hier in seinem Gästebuch zu tun. Hannes wird ab und an Zeit finden, die Seite zu besuchen und darin zu lesen, wir bitten aber um Verständnis, dass hier keine direkten Antworten von Hannes Jaenicke zu finden sein werden.

Anfragen die eine Beantwortung erfordern, sollten immer über seine Agentin (siehe Kontakt) gehen.

Herzliche Grüße
Eure Online-Redaktion

460 Einträge im Gästebuch

  1. Sehr geehrter Herr Jaenicke,
    ich wollte Ihnen auf diesem Wege nur mitteilen, dass ich Sie als Mensch mag/symphatisch finde und Sie als Schauspielertoll finde, aber ganz besonders hervorheben möchte ich, dass
    Sie eine wunderbare Stimme und Tonlage haben.
    Hören Sie bitte nicht auf Hörbücher und Reportagen zu sprechen! Es ist ein Traum Ihnen zu lauschen.

    Mit besten Grüßen
    F.S.

  2. Lieber Herr Jaenicke,

    ich habe Ihr interessantes Interview in der Januar-Ausgabe des Schrot & Korn Magazins gelesen. Ehrlich gesagt kenne ich Sie bzw. Ihre Filme nicht wirklich, aber was Sie in dem Interview gesagt haben, hat mir sehr gut gefallen. Ich schreibe Ihnen aber heute, weil Sie erstens ein Frankfurter Bub sind und zweitens, weil Sie als Herzensprojekt in dem Interview angeben, dass Sie gerne „ein Buch über Wasser veröffentlichen“ möchten. Ich habe einen Kriminalroman geschrieben bei dem sich fast alles um die Welt unter Wasser dreht. Ich möchte Ihnen das Buch „Frankfurter Fische“ gerne zukommen lassen, aber Ihre PR-Agentin hat leider nicht auf meine diesbezügliche Email reagiert. Ich bin mir sicher, dass Ihnen die Geschichte gefallen wird.

    Mit den besten Grüßen

    Uwe Krüger

  3. Lieber hannes,
    ich finde es gut, wenn Leute wie Du, also keine B-, C- oder D-Promis, Ihren Einfluß nutzen wollen, um unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen. Hervorheben möchte ich da Deinen Einsatz für die rothaarigen Baummenschen in Südostasien. Leider nur ein Tropfen auf einem sehr heißen Stein, und leider auch nur Symptombehandlung. Abgeholzten oder umgeholzten Lebensraum (Palmöl…) gewinnt man so nicht zurück.
    Zudem gibt es in dieser Hinsicht in unserer Heimat mehr als genug zu tun. Erst heute hat mir ein Monteur einer Windkraftanlagenfirma erzählt, daß diese Firma Leute bezahlt, die Adlerhorste aufspüren und zerstören, egal ob Jungvögel darin sind, nur um Hindernisse in der Genehmigung neuer Anlagen zu beseitigen (im wahren Wortsinne!).
    Ich meine das hier nicht als Vorwurf, sondern als Anregung.

    Ganz anders sieht es beim leidigen Thema CO² aus. Da kann jeder nur halbwegs allgemeingebildete Mensch eigentlich nur sehr sauer mit Dir sein: Ich habe heute im Fernsehen Dein, leider vollmundiges, Bekenntnis, zu Frau Merkels „Klimapolitik“ ertragen müssen, als Du unbedingt für die Einführung einer CO²-Steuer gesprochen hast.
    Einmal davon abgesehen, daß diese Steuer nur Deine nicht so wohlhabenden Fans beuteln würde, muß ich fragen: Recherchierst Du nicht über eine Sache, bevor Du dazu eine offizielle Meinung abgibst?
    Diese Frage hat mich dazu getrieben, hier etwas in Dein Gästebuch einzutragen. Ich will aber nicht nur meckern, sondern lieber Aufklärung liefern, um Dich dazuzubringen nachzudenken und wünschenswerterweise Deine Stellungnahme zu revidieren. Es würden sicher viele Deutsche auch nachdenklich werden, wenn einer ihrer verehrten Idole bzw. Wortführer ihnen Fakten statt Propaganda liefern würde. (Ich weiß, verdammt viel Konjunktiv…)
    Ich zum Beispiel habe schon vor über 40 Jahren im Chemieunterricht in einer Polytechnischen und später Erweiterten Oberschule gelernt, daß Kohlendioxid in unserer Atmosphäre ein SPURENgas ist.
    Spurengas deshalb, weil es nur den dreitausendsten Teil einer Volumeneinheit ausmacht.
    Selbst eine hundertprozentige Steigerung bedeutet also nur ZWEI Moleküle auf dreitausend bezogen.
    Um es Dir mit einem berufsaffinen Beispiel zu verdeutlichen: Stell Dir vor, bei einem Auftritt hast Du vor Deiner Bühne dreitausend Zuschauer, alle mit den gleichen Anoraks, und einer davon hat den Reißverschluß zugezogen. Würdest Du das von der Bühne aus als Problem mitbekommen?
    Ich weiß, Vergleiche hinken, aber frag Deinen Schornsteinfeger (den Du ja regelmäßig im Jahr sehen solltest, falls Du über ein eigenes Haus oder eine eigene Heizung verfügst). Der kommt zum Messen und zur Kontrolle, weil er weiß, daß sowohl Kohlendi- als auch Kohlenmonoxid schwerer sind als Luft.
    Und damit fällt diese ganze unbewiesene Treibhaustheorie (wobei es nicht nur hier schwerfällt, das Wort Theo, also Gott, in einer Annahme zu dulden, denn göttlich ist das nicht. Ich danke aber Gott, daß wir eine so detaillierte und konkrete Muttersprache haben, und ich werde alles dafür tun, daß die zerstörenden Anglizismen daraus verschwinden.) in sich zusammen.

    Dazu kommt, daß das CO² Basis allen pflanzlichen und damit unseren Lebens ist. Wenn man’s auf den Punkt bringt, sind die sogenannten Klimaziele Pläne zur Auslöschung von Leben.

    Und letztendlich wird hier auf’s gröbste das Kausalitätsprinzip verletzt. Das ist auch der Grund, der mich an Frau Merkels Reputation als promovierte Physikerin mehr als arg zweifeln läßt (auch im Zusammenspiel mit dem Tsunami in Japan, der leider zu viele Ertrunkene, aber keine Strahlungsopfer des Kernkraftwerkes hinterlassen hat…)
    Jeder anständige Metereologe (womit ich den indischen Gast in Kiel ausdrücklich ausschließe) kann Dir belegen, daß der größte Teil des Kohlendioxids in den Ozeanwassern gelöst ist. Und erst als Folge einer Temperaturehöhung (wobei diesmal nicht Du, sondern die Sonne die Hauptrolle spielt) gast das Wasser aus: eine erhöhte Konzentration von Kohlendioxid ist die Folge einer Erwärmung, nicht deren Ursache. Und wenn Du’s nicht glaubst, dieses Prinzip kannst Du an jeder Flasche Bier, jeder Brause, jeder Cola beobachten.
    Es würde mich freuen, wenn Du Deinen Standpunkt überdenkst, und falls Du noch stichhalterige Informationen benötigst, versorge ich Dich gern mit entsprechenden Links.
    Ich wünsch Dir einen schönen Frühling

    Berni

  4. Sorry, mir ist eben ein zweites „N“ beim Namen Jaenicke hineingeraten. Das möchte ich nun schnell korrigieren 🙂
    LG
    Meike

  5. Lieber Hannes Jaenicke,
    ja, den meisten Menschen ist es völlig egal, ob immer mehr Tierarten aussterben und die Welt immer eindimensionaler und gleichförmiger wird. Hochkomplexe Tiere sterben aus, weil „wir“ blöden Menschen uns mit widersinnigen und abartigen Lebensweisen von ihnen abheben wollen; so tun, als wären wir die einzig lebenswerte Gattung. Und genau diese Gleichgültigkeit, in Verbindung mit dem steten Drang nach permanentem Konsum, widert mich mittlerweile so an. Es ist erschreckend und einfach nicht mehr zu verstehen, das das Gros der Menschen – auf so einfältige Weise – so mit sich und seinem konsumorientierten Leben beschäftigt ist. Die Straßenränder sind gesäumt von aus Autos geworfenen Abfällen und die meisten Menschen nehmen das noch nicht einmal wahr. Als ich vor ca. 15 Jahren bemerkte, dass es den Bienen und Wespen nicht mehr gut ging (sie taumelten manchmal durch die Gegend und/ oder starben auf Fensterbänken oder Terrassentischen) und ich die Pestizide in Verdacht hatte, wollte das auch keiner hören. Nun wird den Menschen bewusst, dass das sehr nützliche Tiere waren/ sind und ihr Ego fühlt sich angesprochen. Ich bin empört und erschreckt über das Ausmaß der Gleichgültigkeit. Ich sehe in Tieren die eigentlichen Erdenbewohner, die uns Menschen in vielerlei Dingen so viel voraus haben. Doch auch damit stehe ich/ wir, die wir uns gerade hier als Gleichgesinnteouten, mehr oder weniger alleine da. Doch da ich mich noch nie in der Masse wohl fühlte und immer schon eigene Wege bevorzugte, ist mir das auch nicht wichtig. Doch die Welt und ihre Urbewohner, die Tiere und die Natur sind mir sehr wichtig. Und mir ist es ein Anliegen, dass der brachiale Kapitalismus immer mehr hinterfragt wird und endlich step by step zum Erliegen kommt. Wir Menschen dürfen doch nicht so dumm und/ oder abgestumpft sein, um uns nicht endlich auf vehemente Weise gegen diese erschreckenden Auswirkungen zur Wehr zu setzen und dazu gehört auch, die Gleichgültigkeit der anderen nicht mehr länger hinnehmen zu wollen. Wer gleichgültig schweigt, und einen Lebensstil unterstützt, der offenkundig zur Bedrohung von Tier, Natur und Menschheit geworden ist, macht sich zum Mittäter des Artensterbens. Wir haben die Wahl: Entweder Leben oder Tod! Doch die meisten Menschen (Politiker inklusive oder sogar an erster Stelle) wählen indirekt den Tod, weil sie für ihr Leben keine Verantwortung übernehmen wollen und so lieber einfach mit dem Strom gehen; dabei schalten sie auf Durchzug/ Wahrnehmungsstop. Doch das Nichtwahrnehmen der offenkundigen Symptome ist keine Entschuldigung, denn es gibt ja- zum großen Glück für uns alle – noch so „Kämpfer“ wie Hannes Jaenicke, die nicht müde werden, immer wieder auf die massiven Wunden unserer bekloppten Lebensstile aufmerksam zu machen. So möchte ich vor allem hiermit Hannes danken, dass er Tieren ihren Wert zurück geben möchte, den Wert, der den ihnen und auch der Natur zusteht!
    Herzlichen Dank und solidarische Grüße, Meike

  6. Hallo,
    Jetzt weiss ich warum Dich nicht nur als Schauspieler mag und uns unsere Wege nur flüchtig gekreuzt haben. Ab und zu überkommen mich noch kleine Zweifel, ob es sich lohnt empathisch zu sein, aber ich bin es nun mal auch … wird mir auch desöfteren vorgeworfen ich werde mir jetzt erstmal das Buch besorgen und bin schon gespannt. Kümmere mich schon sehr lang um meine Umwelt, Tiere und Co. Was mir tagtäglich begegnet schreit geradezu nach Veränderung! Wuwei auf mehr Empathie auf der Welt! Mitläufer gibt’s schon genug!!! Liebe Grüsse Sandra-Helen

  7. Hallo,
    habe soeben das Buch “ Wer der Herde folgt ….“ durch>> und kann nur sagen das es eine Bereicherung für mich war. Man denkt mal wieder nach .. und wie doch so manche ticken (Gier ….)etc.
    Einfach super ob Doku oder Bücher!!!!!

  8. Dear Mr. Jaenicke,
    As part of a new weekly practice of gratitude, I am reaching out to all heroes that I either have the great fortune to know personally or have encountered either in person or in print, media, other…I thank you for your entertaining book about the Heroes we desperately need. Those heroes really are everywhere if only we can open our eyes (while also turning off the news) and recognize, cherish and honor them. Your book left me nodding in agreement and often laughing out loud in recognition. Thank you for your great work and contributions!

  9. Hallo Herr Jeanicke,
    Ich hatte heute auf Anixe die Doku von Hongkong mit Ihnen gesehen. Es hat mich aber gewundert das Sie dort Fisch gegessen haben?ich dachte sie sind Vegetarier?
    Über eine Mail würde ich mich freuen.

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