Hannes Jaenickes Gästebuch

BerlinHannes Jaenicke ist immer unterwegs, selten länger an einem Ort – es sei dem zum Dreh – und immer in Aktion. Wer ihm eine Nachricht hinterlassen will, ist herzlich eingeladen, das hier in seinem Gästebuch zu tun. Hannes wird ab und an Zeit finden, die Seite zu besuchen und darin zu lesen, wir bitten aber um Verständnis, dass hier keine direkten Antworten von Hannes Jaenicke zu finden sein werden.

Anfragen die eine Beantwortung erfordern, sollten immer über seine Agentin (siehe Kontakt) gehen.

Herzliche Grüße
Eure Online-Redaktion

359 Einträge im Gästebuch

  1. Hallo Herr Jaenicke,
    neulich habe ich mal wieder Ihren Film “ Die Pferdeinsel“ gesehen. Sie Sind die perfekte Besetzung für
    diese Rolle. Mir wurde vor 12 Jahren eine verstörte Stute geschenkt, heute ist fast wie die anderen Pferde bei uns, mit Liebe und Geduld kann man viel erreichen. Hoffentlich hatten Sie auch Zeit diese wunderschöne Insel mit ihrer vielen Natur zu entdecken. An manchen Orten könnte man wirklich glauben, dass die Zeit stehengeblieben ist. Ihr Engagement für Tiere und Natur beeindruckt mich sehr.
    Ich würde Sie gern mal bei einer Reportage begleiten……
    Alles Gute für Sie
    simone

  2. Hallo Hannes Jaenicke,
    ich kann mich nur anschließen an die vielen positiven Zuschriften. Ist ja auch kein Wunder, sie sind ein Mann im besten Alter, sind immer noch sehr attraktiv, sind ein toller Schauspieler und engagieren sich – was ich am allerbesten finde- auch noch für die Umwelt. Was für ein Traummann. Wäre ich nicht verheiratet, würde ich Sie mal am See besuchen.Jede Frau die Sie daten darf sich glücklich schätzen.
    Ich würde mir jedoch wünschen, daß sich mehr Menschen für die Umwelt und vor allem die Tiere einsetzen. Man kann nur entsetzt sein, wenn einem bewusst wird, wie viele Menschen einfach nur dumm oder respektlos mit der Natur umgehen. Auch ich versuche, soviel wie möglich umweltbewusst zu handeln und zu spenden und ich bin einfach nur froh und dankbar, daß es so Menschen wie Sie gibt.Vielen DANK!
    VIELE LIEBE GRÜßE
    Claudia Schapelhouman Wiesbaden

  3. Hallo Herr Jaenicke,
    finde Ihr Engagement und Ihrer Ausstrahlung super und würde Sie gerne einladen, ein paar Tage in der Schweiz zu verbringen. Wir sind auf der Suche nach einem Gesicht für unseren neuen Aktivity Bereich. Habe bemerkt, dass Sie sehr sportlich daher kommen:-) Wenn Sie irgendwann einmal ein paar Tage ausspannen oder in Ruhe arbeiten möchten, dann melden Sie sich doch. Würde mich mega freuen! Skifahren, Boarden, Kitesurfen, Wandern etc. ist alles möglich!

  4. Nachdem ich vor drei Jahren die SWR 1 Sendung „Leute“ (gemeinsam mit Mann und Kindern im Auto) hörte, fliegt bei uns JEDER Schnipsel Plastik in die gelbe Tonne. DANKE !!!!

  5. Hallo Hr. Jaenicke!
    Ihre tollen Dokus treffen mich direkt ins Herz. Kompetent und sachlich überzeugend. Da ich mich auch schon viele Jahre im Tierschutz engagiere finde ich Ihren Einsatz dafür, als prominenter Schauspieler einfach nur toll. Auch mit kleinen Schritten kann man helfen! Sie sind ein erstklassiger Schauspieler der seinen eigenen Weg im Leben gefunden hat. Bitte machen Sie weiter so, ich wünsche ihnen noch viele tolle Rollen und viel Kraft für Ihre “ Im Einsatz für …..“ -Dokus.

  6. hallo Herr Jaenicke,

    vielen Dank für Ihren tollen Bericht über die Delphine.

    Aber auch in unserem Nachbarland Österreich fehlt manches zum Umweltschutz.War in Salzburg und habe festgestellt,daß es dort kein Flaschenpfand gibt.Die leeren Flaschen werden ale in den Müll geworfen statt zurück gebracht.

    Machen Sie bitte weiter so.Bin auch Mitglied in 4 Pfoten und hoffe,daß ich einen kleinen Beitrag dazu leisten kann mit meinen Spenden.

  7. [Auszug aus dem Kapitel 6 über Haustiere in Die Mission der Seele von Robert Schwartz, Ansata-Verlag]

    “Was kannst du uns über Delfine und Wale erzählen?“ fragte ich neugierig.

    „Delfine und Wale stammen nicht von demselben Ort [wie andere Tierseelen]. Delfine und Wale beherbergen das, was dieses Medium als ‚anders’ bezeichnet hat. Sie stammen aus einer Seelen-untergruppe, die sehr alt ist und deren Geschichte über die der Erde hinausgeht. Beide Arten wurden – wenn auch getrennt – im Rahmen eines Besamungsprojektes von einem anderen Planetensystem zur Erde gebracht.

    Man könnte sagen, dass die Wale die Elefanten der Meere sind. Tatsächlich besteht zwischen beiden Arten eine energetische Resonanz. Auf einem anderen Planetensystem, Sirius, auf dem das Leben aller Geschöpfe als wert- und sinnvoll angesehen wurde, existiert eine Rasse, die den einzigen bewohnbaren Planeten des Systems bevölkerte. Diese Rasse wusste, das ihre Sonne zu einer Supernova werden würde, dass also das, was in ihrem Himmel heller und immer heller wurde, schon bald explodieren und erlöschen würde.

    Intelligenz und Selbstwahrnehmung dieser Rasse zweibeiniger Humanoiden hatten sich so weit entwickelt, dass alle ihren Frieden mit dem bevorstehendem Ende ihrer Art gemacht hatten. Keine einzige Seele wünschte sich, die anderen zu überleben. Alle akzeptierten in aller Demut ihr sogenanntes Schicksal, weil sie wussten, dass alles einen Anfang und ein Ende hat, dass das Leben als konstante Energie immer Ebbe und Flut haben wird und dass die Energie auf dem Planeten nun einfach ihren Tiefpunkt erreicht hatte. Sie erlaubten sich kein weitergehendes Urteil. Sie wollten aber die Art, die sie nach ihren Maßstäben als intelligenteste und als Gottes größte Schöpfung ansahen, bewahren. Sie hatten die Intelligenz und die Emotionalität dieser Geschöpfe erkannt und wussten, dass ihr Weiterleben einem höheren Ziel diente.

    Und so wurde mit einem Projekt begonnen, das sich über mehrere Generationen hinzog. Das Projekt bestand darin, die Geschöpfe auszusuchen, die sie retten wollten, eine geeignete Heimat für sie zu finden und sie vom Planeten wegzubringen. Dies sind die Geschöpfe, die ihr heute Wale nennt.
    Auch andere Meerestiere begleiteten sie, vor allem Haie und Tintenfische. Manch einer, der heute menschliche Gestalt angenommen hat, gehört zu jenen Seelen, die damals auf jenem Planeten lebten. Viele dieser Seelen fühlen sich zu Walen hingezogen, um mit ihnen zu arbeiten und für sie zu sorgen.

    Die Wale sind große Wesen. Die Rasse wollte einfach nicht, dass sie dasselbe Schicksal erleiden sollten wie sie selbst. Die Wale sind eine der ältesten Arten auf eurem Planeten. Wir wissen von keiner Seele, die den Körper eines Wales und den eines Menschen bewohnt hat.“

    „Danke“, sagte ich. „Und die Delfine?“

    „Ich höre Gelächter“, antwortete Staci. „Es fühlt sich an, als würde ich Freude berühren.“ Dann sprach ihr Führer wieder durch sie.

    „Delfine bringen Freude und Lachen, Harmonie und die Leichtigkeit des Seins. Die Delfine und die Seelen, die in ihnen wohnen, erfreuen sich eines Lebens, das höheren Zielen gewidmet ist, was sich durch ihre hohe Schwingungsfrequenz ausdrückt. Mit ihrer Kommunikation und vielen ihrer Gedanken richten sie sich an Empfänger außerhalb ihrer Rasse; sie werden ins Universum hinausgeschickt und manchmal an die Menschheit als Ganzes gesendet. Gelegentlich fühlen sich Delfine interdimensional entlang von energetischen Verbindungslinien zu Individuen mit einer menschlichen Seele und eine menschlichen Körper hingezogen, die in der Lage sind, sich auf diese starke, hohe Frequenz der Freude einzustellen. Ja, die Delfine bringen große Freude in das Leben dieser Menschen.

    Als die Delfine von jenen Planetenbewohnern außerhalb dieser Galaxis gerettet und zur Erde gebracht wurden, waren die Menschen noch ganz neu auf der Erde. Daher glaubte man, dass die Menschen keine Gefahr für die Delfine darstellen würden. Genau wie die Wale wurden auch die Delfine wegen des Überflusses an Wasser zu euch auf euren Planeten gebracht. Ihre einzigartige Eigenschaft ist die Freude, die sie in sich tragen. Sie sind der Freude entsprungen und haben die Schwingung der Freude.

    Sie sind Helfer und Erleuchter, mischen sich aber nicht in das Leben der Menschen ein, es sei denn, sie werden darum gebeten. Diese Hilfe bezieht sich nicht unbedingt auf das physische Leben eines Menschen, sondern eher auf seine energetische Präsenz. Ob die Menschen dies nun merken oder nicht, bringen die Delfine ihnen Freude, wenn sie krank oder depressiv sind und der Heilung bedürfen. Wenn man sie dazu bringen könnte, ein Clownkostüm zu tragen, würden sie auch das tun, da sie ihre Erfüllung darin finden, allen Geschöpfen Freude zu bringen. Das mag wie ein Geschenk für die Menschheit aussehen, aber das war nicht der ursprüngliche Zweck. Es war dazu gedacht, es den Geschöpfen, also den Delfinen, zu ermöglichen zu gedeihen.

    Es gibt auf anderen Wasserplaneten an anderen Orten im Universum ebenfalls Delfine. Diesen Säugetieren wohnt eine große Intelligenz inne. Ihrem Wesen nach sind sie nicht besitzergreifend, sondern teilen gern. Ihr Leben ist eines der Freiheit und Freude, deswegen bringt ihre Energie dem Planeten Ausgewogenheit.

    Wir möchten vorschlagen, die Unterstützung und energetische Aktivität der Delfine zu ermutigen, indem ihr während des Gebets telepathisch Kontakt zu ihnen aufnehmt. Kommuniziert von eurem Herzen mit ihnen. Kontakt mit dem Delfinen zu haben, heißt Freude in euer Leben, euer Herz, das Leben der anderen und der ganzen Welt zu bringen. Sie scheinen im Meer zu schwimmen, aber wenn sie schlafen, schwimmen sie überall im Äther um euch herum. Es gibt heute nicht mehr viele von ihnen auf der Erde, weniger als je zuvor. Es macht uns traurig, wenn die Menschen sie weiterhin abschlachten, da sie nicht als Nahrungsquelle gedacht sind. Sie waren dazu gedacht, zu sein und sich des Lebens zu erfreuen. Die wunderbaren Nebenprodukte ihres Daseins sind die Freude und die Harmonie, die sie euch schenken.“

  8. Hallo Herr Jaenicke,
    wenn ich erfahre, dass Sie eine Doku veröffentlichen, lasse ich mir diese nicht entgegehn. Ihre letzte über Delfine und Orcas empfand ich als sehr berührend. Selbst habe ich 2008 vor Cape Anne/USA Buckelwale vom Schiff aus beobachten können. Wir Menschen und die reiche Umwelt dieser Erde – darüber ließe sich stundenlang philosophieren. So intelligent wir Menschen sind, so unklug handeln wir – wohl wissend, dass die Welt nicht uns, sondern wir die Umwelt brauchen, um auch im Sinne kommender Generationen ein lebenswertes Leben zu haben. Wir könnten so viel Reichtum aus der Natur schöpfen.
    Und doch müssen wir so realistisch sein, dass nur jeder in seinem eher unmittelbaren Umfeld für eine „bessere Umwelt“ eintreten kann bzw. lediglich aufzeigen……. Sollten Sie mal in Österreich zu tun haben, würde es mich sehr freuen, wenn Sie Zeit für einen Abend beim Essen hätten.Ein Treffpunkt ließe sich einrichten; weil ich gerne die Gelegenheit ergreifen würde, mit einer charismatischen Persönlichkeit wie Ihnen zu sprechen; jemand, der die Geschehnisse vor Ort miterlebt. Ich arbeite an einer Wiener Klinik und werde auch mit Menschen konfrontiert, die ihre Uhr ablaufen sehen und oftmals dann erst erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben.
    Mit lieben Grüßen, Gerda Grossmann – und wenn ich Glück habe, erreicht mich ein Mail für eine Kontaktaufnahme : ))

  9. Hallo Herr Jaenicke,
    ihr Einsatz für Tiere auf dem Kontinent ist aller Ehren wert. Ich ziehe meinen Hut. Es gibt leider zu wenig Promis, die sich so reinhauen wie Sie. Auch ich bin Tierfreund, habe leider nur bescheidene Mittel um Ähnliches auf die Beine zu stellen. Ein Deutscher, der schon etliche Jahre in Marokko lebt, erzählte mir mal das es mit dem Tierschutz dort nicht weit her ist. So wie in fast allen Ländern auf dem Afrikanischen Kontinent. Z. B. von einem armen Marokkaner, dem er seinen Esel als Zuggurt nicht ein Ledergurt sonder Stacheldraht vor die Brust gebunden hat. Wie das arme geschundene Tier aussah, kann man sich wohl vorstellen. Wenn ich sowas höre oder sehe, bin ich entsetzt, wütent, und was nicht noch alles. Der Besitzer des Esels sagte dem Deutschen, dass er nichts anderes als Stacheldraht hat, und kein Geld für einen vernünftigen Gurt. Das Elend der Nutztiere auf der Welt ist so gross, das kann man sich einfach nicht vorstellen. Vielleicht kennen Sie den internationalen Tierschutz WSAP. Aber auch leider nur ein kleiner Tropfen auf dem heissen Stein.
    Machen Sie weiter so !
    Übrigens, ich bin auch am 26.02. geboren. Also auch ein Fisch.

    Hochachtungsvoll
    und mit freundlichem Gruss
    Wilfried Bleck

  10. Ich muss ja gestehen, dass Sie für mich nie zur Kategorie Schauspieler gehörten. Wenn ich irgendwo Jaenicke oder Neubauer lese: Danke, reicht und das ist wirklich nicht respektlos gemeint.
    Jedoch muss ich auch gestehen, dass die Reportagen die ich von Ihnen gesehen habe meine Bewunderung auslösen. Werde mich auf weitere freuen und bin dankbar, dass es inzwischen auch immer mehr deutsche Prominente gibt die inzwischen verstehen ihre Medienpräsenz für die Aufklärung von Defiziten jeglicher Art nutzen. Bitte weiter so, einen zusätzlichen Fan haben Sie, wenn auch nicht im künstlerischen Bereich

  11. Lieber Hannes,
    welch tiefgründige Reportage im ZDF heute Abend über Delfine! Ich danke Dir im Namen meiner Kinder über diese ehrliche Sicht auf die Problematik der Delfine in Gefangenschaft, sprich Zoos. Es bestätigt mich in meinem Gefühl von eingesperrten Tieren! Nach einem Leben in Afrika und Erleben der Tiere in ihrer ursprünglichen Umgebung hatte ich immer ein beklemmendes Gefühl in diesen Einrichtungen. Ich spreche also nicht nur von Delfinen. Es war ein sehr lehrreicher Beitrag heute Abend und das ohne erhobenen Finger. Ihr habt es sehr einfühlsam und mit grossem Respekt geschafft, dass sich der Zoobesucher nicht verurteilt fühlt. Und trotzdem vielleicht mal zum Nachdenken angeregt wird. Und trotzdem ein Aufruf zum Schutz und Engagement für die Delfine.
    So manch ein Politiker könnte sich etwas von Deiner feinen Art abschauen in diesen Tagen…..
    Aus Österreich grüsst die Berlinerin

  12. Hallo Herr Jaenicke,

    ihre vielfältige Arbeit für den Tierschutz u.v.a ist ein einfach klasse!
    Hohen Respekt und weiterhin so viel Engagement für unsere wunderbare Tierwelt…..

    Danke und Gruß

    Marco Drewes

  13. Lieber Herr Jaenicke,

    Ihre Dokus und Statements sind bewundernswert. Je öfter Sie im Fernsehen auftreten, desto bewusster werde ich, wenn ich Umweltsünden begehe. Weiter so!
    Ich selbst war 10 Jahre in einem Süßwarenverkauf tätig. Ich hatte eine Greenpeace Spendendose an der Kasse stehen und verkaufte die leeren Kartons oder Plastiktüten für 10 Pfennig als Verpackungsmaterial an die Kunden. Erst war die Verwunderung groß, als dann aber der Groschen in die Spendendose wanderte, nahmen die meisten Kunden lieber den alten Karton, steckten den Groschen selbst in die Dose und hatten ein gutes Gefühl. Nur ganz wenige Kunden weigerten sich und trugen ihre Zuckerln dann per Hand raus. Ich habe so mit „Altkarton“ und verhältnismäßig wenig Plastik fast 15.000 DM für Greenpeace gesammelt. Der aktuelle Spendenstand hing dann auf einem Plakat an der Wand. Leider wurde das dann nach meinem Ausscheiden nicht mehr weiter gemacht.
    So einfach geht das.

    Herzliche Grüße
    Marion

  14. Ich finde es nicht gut, dass die tollen Seaworld Shows mit den Killerwalen verboten werden sollen! !

    • Dann ziehen Sie doch einen schwarz-weißen Taucheranzug an und schwimmen Sie für das Volk. Da würde ich mal den Hut ziehen.

  15. Guten Tag,
    über so manche Äußerung kann man ja nur staunen.
    Wie wäre es, wenn Sie mal nicht so dick auftragen würden?
    Bescheidenheit kommt oft besser an, als Ihr Theater.
    Die Sachen mit dem Tierschutz halte ich persönlich bei Ihnen
    auch nur für PR.
    Sorry, aber Sie kommen so negativ rüber, dass Ihnen das
    keiner mehr abnimmt.
    Weniger ist oft mehr!!!
    Und in Ihrem Alter wollen Sie Vater werden? Werden Sie vlt.
    erst einmal selbst erwachsen!
    Guten Tag.

    • wow, natürlich anonym :-))) Ich hoffe, manche Menschen habe keine Kinder. Was sollten die lernen ? Ich bin froh über Promis, die die Möglichkeit haben, wichtige Themen publik zu machen. Danke lutz

  16. Ein Gruß aus Köln.
    In den letzten 10 Jahren war ich mit meinem Partner, der Nachhaltiges Graphik-Design unterrichtet an den unterschiedlichsten Universitäten dieser Welt unterwegs, um mit ihm gemeinsam dieses Thema Studenten bewusster zu machen. Verpackungen müssen nicht vollflächig bedruckt werden, Plastik m u s s auch nicht sein. Vor zwei Wochen bekam ich einen Anruf aus China, einer der größten privaten Universitäten Asiens, wo wir schon mehrfach unterrichtet haben. Sie brauchen wieder unsere Hilfe, um jungen Menschen in unserer Konsumwelt die Endlichkeit von Ressourcen beizubringen. Sie verkommen in Plastik, schlechter Luft und schlechtem Wasser. DAS wissen WIR, aber ohne Umdenken der Jugend passiert gar nichts.

    Ich würde mich gerne mit ihnen darüber unterhalten. Vielleicht kann ihr Bruder A. den Kontakt herstellen.

    Als ich sie letzte Woche bei B. Böttinger sah, merkte ich, dass ihnen Köln nach wie vor am Herzen liegt. Da würde mir ein gutes Projekt gegen Plastik in Köln schon jetzt einfallen. Wir in Deutschland sind oft der Maßstab für viele Menschen in der ganzen Welt, aber wenn ich hier Produkte sehe, die als Mitbringsel aus Köln (gehüllt in Plastik) mit in die Welt genommen werden, bin ich schockiert.

  17. Hallo Herr Jaenicke,

    neulich sah ich im TV ihr Statement zum „Hundeschlachtfest“ in China.
    Ihre Worte haben mich tief beeindruckt.
    Danke dafür!

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Naumann

  18. Guten Tag Herr Jaenicke,
    ihr Engagement für den Tier- und Umweltschutz ist echt. Und so soll es auch sein.
    Kein „Charity Spectacle“ in dem sich öffentliche Persönlichkeiten vor den Karren spannen lassen.
    Was allerdings immer wieder einen Heiden Spaß wenn man da von liest.
    Die VIPs sind halt auch nur nützliche Ressourcen eines flexibleren Kapitalismus im Übergang zur „Post Demokratie“.
    Wünsche ihnen viele Erfolg bei unserem Wiederstand und uns allen Erkenntnis.
    MOD

  19. Herr Jeanicke,

    ich möchte Sie gerne persönlich kennenlernen.

    herzliche Grüße
    Stefan Hochdörffer

      • Meine Frau und ich hatten das große Glück, einen tollen Abend mit Hannes verbringen zu dürfen und haben einen absolut geerdeten und authentischen Menschen ohne jegliche Starallüren kennengelernt. Die Zeit verging wie im Flug und wir glauben behaupten zu können, dass sein Engagement und der große Einsatz für den Schutz unseres Lebensraums absolut überzeugend sind! Und das überhaupt nicht „verbissen“, sondern in einer warmen, herzlichen und fast freundschaftlichen (obwohl man sich ja vorher gar nicht kannte) Atmosphäre.

  20. Hallo Herr Jaenicke, ich habe mich ueber Ihren Beitrag „Fair Trade “ sehr gefreut und hoffe , dass viele Menschen wach werden und es beherzigen moegen. Sie haben die Position durch Ihren Bekanntheitsgrad viele Missstaende zu erwaehnen…bitte weiter so, dass die Menschen aufwachen und sich nicht durch die Konzerne dominieren lassen!

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